Passionsspiele Salmünster e.V. | Vorstand | Postfach 1124 | 63620 Bad Soden-Salmünster

Inszenierung 2001

Die Mitwirkenden, circa hundert Jugendliche und Erwachsene, stehen auch vor diesen Fragen. Und wir haben sie noch nie auf einen einfachen Nenner gebracht. Wir haben keine alte Tradition und wir sind offen für alle, die mitmachen wollen, unabhängig welcher Konfession oder Religion sie angehören. Mit jeder Inszenierung versuchen wir eine neue Interpretation und uns jedes Mal gedanklich und mit unseren Gefühlen tiefer in die Geschehnisse um Golgatha hinein zu versetzen.

Von Anfang an stehen wir dabei als Mitglied der Europassion mit den vielen anderen Passionsspielen in Kontakt, um von ihnen zu lernen und um im Dialog unsere Ideen einzubringen.

Mit der Passion sind wir groß geworden – und sie mit uns.
Das ist unsere Tradition.

Organisation

Spielleitung
Torsten Buchhold
Andreas Fuchs
Alexandra Heil

Assistenz
Stefan Xenakis

Geschäftsführung
Sebastian Dieckhoff

Finanzen
Sandra Ottmann
Kathrin Schöppner

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Nathalie Baron
Sebastian Dieckhoff

Bühnenkonstruktion
Maik Zeugner

Bühnenbild
Jürgen Lenhard

Technik/Requisite
Olaf Beitelmann
Manuel Mengel
Timo Münch
Holger Sehn
Maik Zeugner

Tontechnik
Armin Weidner

Beleuchtung/Ton
Jürgen Lenhard

Kostüme
Annemarie Henrich
Melanie Henrich
Roswitha Hummel
Liesel Walther

Plakatentwurf
Jens Döbbelin
Petra Klinger

Redaktion
Torsten Buchhold
Sebastian Dieckhoff
Andreas Fuchs

Der Leitgedanke

Ihr aber, für wen haltet ihr mich?

Sohn Gottes?
Spinner?
Religiöser Meister?
Einer, der mir in meinem Leben hilft?
Schmuddelkind aus Galiläa?
Gefahr für den Staat?
Gründer der Kirche?

Wir wollen das alles nicht beantworten.
Wir wollen nur die richtigen Fragen stellen.

Die Verhältnisse waren damals nicht einfacher als heute: Jerusalem steht Kopf vor Aufregung, so kurz vor dem Pessach. Dreimal so viele PilgerInnen in der Stadt wie EinwohnerInnen, nicht alle davon friedlich. Immer wieder kommt es zu Aufständen gegen die römischen Besatzer.

Mittendrin einer, der sich um all die Probleme nicht zu kümmern scheint. Er redet ständig vom Reich Gottes.
Das ist gefährlich in einer hochgerüsteten Welt, in derdas auch die Revolutionäre tun.
Es wird ihm schließlich sein Leben kosten.

Seinen Jüngern, AnhängerInnen und Freunden andererseits bedeutet er Hoffnung und Frieden wie sie ihn noch nie vorher gekannt haben.

Ihnen auch?
Sie sehen, es ist nicht einfach.

Publikationen

Flyer hier zum Download.